Hier werde ich bei Zeiten immer wieder etwas eintragen was Für Harry Potter Fans von Nutzen sein könnte.

Wenn du möchtest kannst du mir auch gerne einen Eintrag in mein GB machen und mir etwas berichten was ich dann hier schreiben könnte...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Am 14. Juli startet Harry Potter 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 in den Kinos, und dann ist es endgültig vorbei mit der Zauberschüler-Saga. Dass der Abschied den Fans nicht leicht fallen wird, obwohl uns ein furioses Finale erwartet, kann sich jeder vorstellen. Doch anscheinend tun sich auch die Schauspieler schwer, nach zehn Jahren Arbeit, einfach so loszulassen.

Alan Rickman, der mit seiner Verkörperung von Professor Snape wohl die größte Fangemeinde um sich scharen konnte, hat im Empire Magazin einen herzlichen Dankesbrief an die Harry Potter-Schöpferin J.K. Rowling veröffentlicht, in dem er ihr für die einmalige Chance dankt und über die vergangenen Jahre reflektiert. Dieses Abschiedsschreiben ist aber natürlich nicht nur eine schöne Geste an die Erfinderin des Potterverse, sondern signalisiert auch den Fans, dass Alan Rickman seine Rolle ans Herz gewachsen ist.

Alan Rickman erwähnt, wie Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint während der Arbeit an den Filmen als Harry, Hermine und Ron vor seinen Augen erwachsen geworden sind. Es erstaunt ihn, dass diese Dekade Harry Potter rückblickend doch so schnell vergangen ist. Vor allen Dingen lobt Alan Rickman Joan K. Rowlings erzählerische Fähigkeiten und wie sie ihn damals am Telefon mit nur einem kleinen Hinweis davon überzeugt hat, dass die Rolle des Snape mehr umfasst als “ein Kostüm, das sich nie ändert”.

 

 

Internetplattform „Pottermore“ geht online

Als der Hype um die Harry-Potter-Bücher begann, lobten Eltern und Lehrer, dass der Zauberschüler Kinder weg vom Computer und zurück zum Bücherlesen bringe. Jetzt geht Harry selbst online. Dafür hat Autorin J.K. Rowling jahrelang an einem Konzept getüftelt.
 

London. Der allerletzte Harry-Potter-Film kommt in wenigen Wochen ins Kino. Eine Fortsetzung der Bücher wird Autorin Joanne K. Rowling nicht schreiben, das ist schon lange klar. Ist es also bald endgültig vorbei mit dem Hype um den weltberühmten Zauberschüler? Doch Harry Potter setzt sich nicht zur Ruhe - er geht online. Schon wird versucht, um die neue Internetplattform „Pottermore“ genauso viel werbewirksames Geheimnis zu machen wie einst um die Bücher und Filme.

Rowling selber hat aufgepasst, dass inhaltlich alles in ihrem Sinne abläuft. „Ich denke, dies ist ein fantastischer Weg, die Bücher ins digitale Zeitalter zu bringen“, sagte die Autorin bei der Vorstellung von „Pottermore“ am Donnerstag in London. Sie habe viele Jahre nachgedacht, wie Potter am besten in die digitale Welt zu heben sei. Einfache Spielerei wollte sie nicht. Stattdessen sollte der Internetauftritt von Harry die Nutzer zum Lesen animieren. Bis heute gibt es die sieben Potter-Bände nicht als elektronische Bücher zu kaufen. Auch das hat Rowling jetzt geregelt. Sie werden von Herbst an über die Seite vertrieben.

Ab sofort können sich Nutzer kostenlos registrieren. Komplett freigeschaltet wird die Seite aber erst im Oktober. Zunächst soll es sie auf Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch geben. Später sollen Japanisch und andere Sprachen dazukommen. Erst einmal dreht sich alles nur um den ersten Band „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Über die Jahre sollen alle anderen Bücher integriert werden.

Dabei nutzt „Pottermore“ Elemente von Internetnetzwerken wie Facebook sowie von Computerspielen, lässt Kommentare zu Texten zu und ermöglicht jedem Nutzer, Ideen und Bilder hochzuladen. Über das eigene Profil kann man Zaubertränke mixen oder sich mit anderen virtuellen Zauberschülern in Abenteuer stürzen.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Vor allem aber soll gelesen werden. Rowling hat ihre alten Kisten durchwühlt und neue Stücke geschrieben. Es werde Unmengen von bislang nicht bekanntem Material geben, kündigte sie an. So erfährt man zum Beispiel von einer tragischen Liebesgeschichte, die Harrys Lehrerin Minerva McGonagall in ihrer Jugend erlebte. „Ich werde Informationen teilen, die ich jahrelang zurückgehalten habe“, kündigte Rowling an. Auch kann man sich Harrys Zimmer bei seinen Stiefeltern genau anschauen, in Zaubergeschäften virtuell einkaufen gehen, und bekommt seinen eigenen Platz im Zauberinternat Hogwarts.

Von „Pottermore“ profitieren aber nicht nur die Marketing-Maschine um Harry und die Fans, die nicht genug von der Zauberwelt bekommen können, sondern auch Rowling selber. Für sie sei die Plattform ein Weg, Harry weiter in ihrem Leben zu halten. „Es stimmt tatsächlich, dass ich nur einmal in meinem Leben so viel geweint habe wie damals, als ich

mit dem Schreiben über Harry aufgehört habe - das war, als meine Mutter starb. Ich habe nie so sehr einem Mann hinterhergeweint wie Harry Potter.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Rupert Grint empfand es als "unnatürlich", Emma Watson zu küssen.

Der Schauspieler musste seine Co-Schauspielerin in 'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2' laut Drehbuch zwar küssen, hatte daran jedoch keinen großen Spaß. Nachdem sie zehn Jahre lang zusammen an dem Franchise gearbeitet hätten, würden sie sich einfach zu gut kennen, um solche Szenen zu genießen.

"Es erschien mir wie die unnatürlichste Sache überhaupt, diese Person zu küssen die ich kenne, seitdem sie neun war. Es hat eine Zeit lang gedauert, mich darauf einzulassen und unsere Freundschaft beiseite zu schieben. Es ist ein ziemlich anständiger Kuss, bei dem wir auch noch höllisch nass sind. Sie haben uns mit Litern von Wasser beschüttet und dann haben wir einfach losgelegt. Wir haben viel gelacht und haben eine Weile gebraucht, um uns zu konzentrieren. Wir haben es etwa viermal wiederholt", berichtet der 22-Jährige von dem Dreh.

Obwohl er persönlich die Situation nicht ideal gefunden habe, sei es für ihre Rollen des Ron Weasley und der Hermione Granger doch wichtig gewesen, den Schritt zu wagen. Dem Magazin 'Attitude' berichtet er: "Für unsere Charaktere ist es ein schöner Moment, aber sie ist für mich wie eine Schwester. Wir sind alle sehr enge Freunde, also war das ganz schön seltsam."

BANG Media International


Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!